Rucksack packen, Welt entdecken!

Was du für deine nächste Reise brauchst & wie du im Nu eine neue Sprache lernst!

„Ja, Reisen, das will ich! Doch, mhm, was sollte ich eigentlich einpacken? Ist die Plastikzahnbürste wirklich das Wahre? Naja und was mache ich mit den dicken Stiefeln? Ich meine, ich will ja auch auf die Berge hochsteigen… Und dann ist da noch das Problem, dass ich die Sprache in meinem Wunschland gar nicht spreche… oder eben nur so bröckelnd…“

Hey, keine Sorge! Wir helfen dir weiter und haben gleich mal eine Packliste mit unseren 10 ULTIMATIVEN TIPPS plus Extra zurechtgedichtet. Und zur Sprache? Ich habe während der Reise Englisch, Spanisch, ein bisschen Französisch gelernt und lerne gerade Portugiesisch. Und das alles basierend auf ein und derselben Methode. Lass‘ dich inspirieren!

Unsere Packliste – 10 Ultimative Tipps: 

Seit nahezu anderthalb Jahren reise ich nun schon permanent per Anhalter durch die Welt. Dabei habe ich auch einiges an Ausrüstung aussortiert und gemerkt, worauf es wirklich ankommt. Und zwar ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr! Denn je leichter, je kompakter der Ruckack ist, umso mehr Freude wirst du beim Wandern in der Natur, beim Trampen mit LKWs oder Motorrädern, beim Spazieren durch Großstädte und vielem mehr haben. Weniger Gepäck bedeutet auch, dass dir weniger gestohlen werden oder kaputt gehen kann. Weniger Besitz, bedeutet mehr Leichtigkeit. Eine tolle Erfahrung!

Doch was brauche ich wirklich? Was ist wirklich sinnvoll, dabei zu haben? In diesem Video reden wir über die 10 ultimativen Ausrüstungsgegenstände, wobei es erstmal zweitrangig ist, wohin, wie und durch welche Klimazonen die Reise gehen soll. Die Idee ist, eine  Art „Allround“-Ausrüstung zusammenzustellen, mit der ihr sowohl bei Minusgraden auf 5000m Höhe, zwei Wochen später aber auch in den Regenwald Perus eintauchen oder an den Karibikstränden übernachten könnt. Eine Ausrüstung, die wunderbar zu einem Reisestil abseits der Komfort-Zone passt.
Film ab!

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Hier noch noch einmal schriftlich zusammengefasst:

1. Rucksack – Trekkingrucksack, der deinem Rücken passt & wo deine gesamte Ausrüstung Platz findet. Gehe in einen lokalen Outdoorladen und probiere einige Modelle aus!

2. Daunenschlafsack – sei für die Berge und kalte Überraschungen gewappnet! Ein warmer Schlafsack hält die Freude auch in kalten Nächte aufrecht; aufgrund des Packmaß-Gewichtsverhältnisses sprechen wir eine klare Empfehlung für Daune aus.

3. Isomatte – ohne Isolation von unten, wird es schnell kühl und feucht. Eine miese Kombi. Wie dick die Isomatte sein soll, liegt ganz allein an deinen Komfortwünschen. „Term-a-rest“ ist dabei eine nennenswerte Marke mit lebenslanger Garantie.

4. ein wenig Kleidung – verpackt im wasserdichten Beutel oder einer robusten Plastiktüte und ihr habt immer was wärmendes, trockenes dabei. Doch vergesst auch diesmal nicht: Ihr braucht echt sehr wenig! Und Kleidung kann immer nachkaufen.

5. Zelt oder Hängematte-Mosquitonetz-Tarp-Kombi – Wer etwas mehr Luxus haben möchte oder sich in extremeren Regionen wie auf 5000m Höhe im Schneesturm aufhalten will, dem können wir ein Zelt empfehlen. Wer nur in der Karibik und in Regenwaldregionen unterwegs sein will, wird mit einer Hängematten-Mosquitonetz-Tarp-Kombi seine Freude haben. Ich reiste über ein Jahr lang mit                     letzterem. Das Tarp ist durchaus sinnvoll, da es sonst kaum Regenschutz gibt.

6. Stirnlampe – die praktischste Lampe auf dem Markt. Zu empfehlen ist eine Stirnlampe mit Rotlicht, sodass die Augen sich schneller umgewöhnen. Zudem reicht in aller Regel eine mittlere Lichtstärke voll aus.

7. Kulturbeutel im Miniformat – jetzt wird’s kniffelig. Schaffst du es deinen Kulturbeutel auf unter 100 Gramm zu reduzieren? Wenn du es nicht schaffst, was kannst du noch aussortieren? Kleiner Geheimtipp: Als Zahnbürste können wir dir das Miswak-Holz sehr empfehlen. Mit einem kleinen Stückchen dieses Wunderhölzchens kannst du monatelang deine Zähne putzen und du brauchst weder Wasser, noch Zahnpasta, noch musst du ausspülen. Simpel ist auch diesmal wieder das Motto. In der Karibik z.B. kann man u.a. auch mit Kokosnüssen die Zähne putzen. Löse dich vom Konsummarkt und entdecke natürlichere, ursprünglichere Alternativen. Das gilt auch für’s Deo. Ganz einfach, lass‘ es zu Hause. Mit einem Stückchen Kernseife, um deine Kleidung zu waschen, kommst du voll aus. Wirklich.

8. Handy/Maps.me – nicht notwendig, aber super praktisch! Ich bin auch ohne Handy losgereist, dennoch ist „Maps.me“ eine wunderbare App, die offline & mit GPS funktioniert, kostenlos ist und dir hilft, dich zu orientieren und weitere Routenplanungen zu machen. Diese App zeigt dir sogar die Höhe des Standorts an und hat zahlreiche Wanderwege integriert. Einfach klasse! Und mit einer Wörterbuch-App lernst auch gleich noch schneller die neue Sprache.

9. Der Allrounder-Schuh: Halbschuhe. Die Kombi Halbschuhe + FlipFlops ist meine perfekte Weltenbummlerschuhkombi. Mit den Halbschuhen laufe ich auf 5000m ü.NN. hoch und mit den FlipFlops in den warmen Städten rund um den Äquator. Barfuß ist natürlich das Non-Plus-Ultra…

10. Klappmesser: Opinel. Das schärfste und praktischste Messer, das ich jemals gefunden habe. Für wenig Geld bekommt ihr ein extrem scharfes, klappbares Messer und seid für jede Frucht am Wegesrand gerüstet.

Extra: Tagebuch & Kocher

Ja, das sind noch zwei persönliche Anliegen. Geschichten, Begegnungen und Eindrücke in Worten nieder zu schreiben, ist was Wunderschönes. Doch noch viel schöner ist es, wenn du ein paar Jahr später in deinem ganz persönlichen Büchlein stöberst und wieder in der Reise versinkst. Darum – pack‘ ein kleines Büchlein mit Kugelschreiber ein.
Und das zweite Anliegen, was uns echte Freude bereitet, ist der Kocher. Es gibt viele diverse Arten, und ganz ehrlich: Darauf kommt es nicht an. Doch wie schön ist es, in kalten Gebieten oder nach einem langen, anstrengenden Tramptag, eine Runde warmes, frisches Essen kochen zu können. Ihr werdet es lieben!

Die SPRACHE – der SCHLÜSSEL zu den MENSCHEN

Der Kern meiner Reise besteht aus den Begegnungen mit den Menschen vor Ort, die mir zeigen wie wunderschön & liebevoll doch dieser Planet Erde ist. Und dabei hilft es ungemein, die lokale Sprache sich anzueignen. Doch wie macht man das? Und vor allem, wenn man plötzlich zwei, drei neue Sprachen zu lernen hat. Meiner Meinung nach das perfekte System: Das Natural Language System (NLS-Methode). Doch wie funktioniert es und warum kann ich es so sehr empfehlen?

Das alles erfährst du in diesem Video:

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Gruß,

 Joshi

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